FAQ

FAQ

Ein paar typische Fragen an mich über Leben, Arbeit und andere Dinge.

Woher kommst du eigentlich ursprünglich?

Meinem Dialekt kann man die Antwort eher schwer entnehmen. Geboren wurde ich im Kur- und Heilbad Bad Mergentheim, gelegen im Lieblichen Taubertal und direkt an der Ferienroute Romantische Straße.

Das süddeutsche Flair wurde zur Einschulung gegen den Norden Deutschlands eingetauscht. In der schleswig-holsteinischen Gemeinde Halstenbek war es bis nach Hamburg nicht weit und so habe ich den rauhen Norden, und vor allem Hamburg in mein noch kleines Herz geschlossen.

Mit 9 Jahren haben die Thanningers dann erneut den Wohnsitz gewechselt: Brilon, waldreichste Stadt Deutschlands wurde bis zum Studium inmitten des bergigen Hochsauerlandes meine Heimat. Und als Heimat sehe ich das Sauerland auch heute noch.

Warum hast du dich für ein Studium in Chemnitz entschieden?

Die Frage stellen mir Bewohner aus den neuen und den alten Bundesländern gleichermaßen oft. Nein, es war keine Entscheidung, die mir durch die ZVS abgenommen wurde. Im Jahre 2001 war der Osten Deutschlands allerdings deutlich neugieriger und innovativer, was Studiengänge anging. Die durch den Bachelor Medienkommunikation abgedeckte Fächerkombination gab es tatsächlich nur an der TU Chemnitz. Und so war der Osten für mich erste Wahl.

Auch mein Masterstudium hat von den vielfältigen Möglichkeiten der Uni und der engen Bindung zwischen Professoren und Studenten profitiert. In meiner Abschlussarbeit konnte ich im neuen Eye-Tracking-Labor meine wissenschaftlichen Thesen zum Thema “Kognitive Aspekte multimedialer Präsentationen” experimentell überprüfen.

Übrigens: auch die Stadt Chemnitz ist einen genaueren Blick wert. Es hat sich in den vergangenen Jahren viel getan!

Warum hast du einen Mac, wäre das auch für mich was?

Anfänglich war es die pure Neugier, die mich zum Mac geführt hat. Heute ist es absolute Überzeugung, dass mich meine Macs bei meiner Arbeit am besten unterstützen. Das Betriebssystem und die Hardware sind optimal aufeinander abgestimmt und kommen mir nicht mit Treiberkonflikten, Instabilität oder anderen typischen Windowsproblemen in die Quere.

In allen Arbeitsbereichen gibt es hervorragende Programme, doch vor allem im kreativen Bereich spielt OS X seine multimedialen Stärken aus. Selbst die Spielesituation bessert sich langsam, doch sollten Spielefreaks sicher bei einem separaten Spiele-PC bleiben.

Doch was alle anderen betrifft, so ist bisher jeder Umsteiger, den ich kenne, sehr froh den Switch gewagt zu haben.