iTunes: Die beste Qualität beim Import von CDs

Mitte der 90er haben wir bei Florian das erste MP3 über die ISDN Leitung runtergeladen und mittels WinAmp abgespielt. Dass dieses „Erste Mal“ ein neues Zeitalter der Medienformate einleiten würde haben wir damals sicher nicht vermutet.

Als Freund des hochwertigen HiFi-Audio Genusses war ich schon immer daran interessiert, die bestmöglichen Komponenten (welche mein Portemonnaie erlauben) in der Klangkette zu verwenden. Lange Zeit war dabei an komprimierte MP3s, ausgegeben über die Soundkarte des PCs, nicht ernsthaft zu denken. Doch mit der Festplattengröße sind auch die MP3s langsam von 128 kBit/s über 192 auf inzwischen nicht selten anzutreffende 320 kBit/s in meiner iTunes Bibliothek gewachsen. Als Perfektionist wollte ich aber wissen, welches Format ist denn nun das bestklingendste und das im Alltag praktischste?

Die Qual der Wahl: MP3, WAV, Apple Lossless, AIFF, AAC …

Wie bereits oben bemerkt, verwaltet und spielt Apples iTunes meinen digitalen Musikbestand. iTunes bietet für den Import von Audio CDs bzw. für die Umwandlung von anderen Formaten diverse Möglichkeiten an. Neben dem Klassiker MP3 werden auch WAV, Apple Lossless, AIFF und AAC angeboten.

Nach diversen Recherchen in HiFi- und anderen audiophilen Foren habe ich mich für den Apple Lossless-Codierer entschieden, da er

  • verlustfreie Audiodatenkompression bietet
  • und optimal mit iPod, und Co. zusammen arbeitet

Die Codierung erfordert zwar mehr Festplattenspeicher (ca. 5-7 MB/Minute) als bei einer MP3- oder AAC Codierung (ca. 1-2 MB/Minute), aber es ist einfach gut zu wissen, dass keine Informationen verloren gehen. Die per Lossless importierten Dateien können schließlich später auch wieder in optimaler Qualität als Audio CD gebrannt werden.

Apple Ökosystem ist Voraussetzung

Wichtig bei der Wahl des Codecs ist auf jeden Fall die individuelle Situation. Z. B. wird der proprietäre Lossless Codec kaum von Fremdherstellern unterstützt. Non-iPod/iPhone MP3-Player können damit also selten etwas anfangen… In meinem Umfeld stellt das jedoch keinen Hinderungsgrund dar.

Warum nicht auch im iTunes Store?

Kaum im Qualitäts-Olymp angekommen, wird man im iTunes Store wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Dort werden nämlich nur AAC Dateien angeboten – immerhin mittlerweile mit 256 kBit/s. Diese Beschränkung ist allerdings nicht Apple sondern den Plattenfirmen zu verdanken. Gerüchten zufolge verhandelt Apple derzeit mit den Musikanbietern, um 24 Bit kodierte Titel anbieten zu können. Sollte das irgendwann so kommen, dann würden diese Dateien eine deutlich höhere Qualität bieten als derzeitige Audio CDs mit ihren 16 Bit.

Ob dieser Unterschied allerdings für Normalsterbliche (wie mich) mit HiFi-Anlagen unter der 15.000 EUR Grenze hörbar sein dürfte sei dahingestellt. Cool wäre es auf jeden Fall!  😎

  • Marcel Gabor

    Ich oute mich an dieser Stelle mal als Audio-Grobmotoriker.
    Auch wenn ich selbst Wert auf eine gute Anlage und gescheite Qualität der Musik lege, schwirrt mir eine Frage von Urzeit an im Kopf herum: Hört man als normalsterblicher die feinen Unterschiede zwischen 192kbits und mehr wirklich heraus? Und/oder bedarf es dazu auch einer Anlage im Gegenwert eines Autos? Ist ein sehr gutes Gehör etwas angeborenes, etwas erlernbares, oder ist das Ganze am Ende alles neben der Liebe für die Audiotechnik eher im esoterischen Bereich zu orten?

    Beste Grüße,
    Marcel

  • Marcel Gabor

    Ich oute mich an dieser Stelle mal als Audio-Grobmotoriker.Auch wenn ich selbst Wert auf eine gute Anlage und gescheite Qualitt der Musik lege, schwirrt mir eine Frage von Urzeit an im Kopf herum: Hrt man als normalsterblicher die feinen Unterschiede zwischen 192kbits und mehr wirklich heraus? Und/oder bedarf es dazu auch einer Anlage im Gegenwert eines Autos? Ist ein sehr gutes Gehr etwas angeborenes, etwas erlernbares, oder ist das Ganze am Ende alles neben der Liebe fr die Audiotechnik eher im esoterischen Bereich zu orten?

    Beste Gre,Marcel

  • Audio-Esoterik ist ein tolles Thema! Mit großem Spaß lese ich ab und zu die Produktbeschreibungen von speziellen Dreifachsteckdosen, die für schlappe 500 EUR auf dem „letzten Meter“ den Strom mit Sternenstaub-Elektronen veredeln und somit erst wirklich audiophilen Musikgenuss ermöglichen…

    Das Kosten/Nutzen-Verhältnis sollte meiner Meinung nach immer gewahrt bleiben. Vor allem, wenn die Mittel eben begrenzt sind. Meine Haupt-Anlage besteht aus zwei Nubert nuBox 360 Lautsprechern und einer analogen Rotel Vor- und Endstufenkombination. Letztere sind Modelle aus den 80er Jahren, aber einfach Klassiker, die gut klingen und gebraucht inzwischen günstig zu erstehen sind. Ich glaube dass ich damit wahrscheinlich keinen Unterschied zwischen 192 kbit und Lossless hören würde. Mit einem guten HiFi-Kopfhörer (ab ca. 140 EUR und aufwärts) ist allerdings schon mehr möglich. Damit können schon feinste Unterschiede festgestellt werden. Entsprechend perfekt produziertes Klangmaterial vorausgesetzt … (immer gern gehört: Sara K., Allan Taylor oder auch einige Sting Sachen).

    Das spornt mich fast an, einen Blindvergleich an meinem Arbeitsplatz zu machen. Dort hängen neuerdings zwei KRK Rokit 6 Monitore an einem M-Audio Audiointerface. Aber dann hält mich vermutlich meine Verlobte für bekloppt 😉

    Daher gebe ich mich einfach mit der Gewissheit zufrieden, das bestmögliche (und kostenlose) für die andere Leidenschaft getan zu haben.

    Gruß
    Christian

  • Audio-Esoterik ist ein tolles Thema! Mit groem Spa lese ich ab und zu die Produktbeschreibungen von speziellen Dreifachsteckdosen, die fr schlappe 500 EUR auf dem „letzten Meter“ den Strom mit Sternenstaub-Elektronen veredeln und somit erst wirklich audiophilen Musikgenuss ermglichen…Das Kosten/Nutzen-Verhltnis sollte meiner Meinung nach immer gewahrt bleiben. Vor allem, wenn die Mittel eben begrenzt sind. Meine Haupt-Anlage besteht aus zwei Nubert nuBox 360 Lautsprechern und einer analogen Rotel Vor- und Endstufenkombination. Letztere sind Modelle aus den 80er Jahren, aber einfach Klassiker, die gut klingen und gebraucht inzwischen gnstig zu erstehen sind. Ich glaube dass ich damit wahrscheinlich keinen Unterschied zwischen 192 kbit und Lossless hren wrde. Mit einem guten HiFi-Kopfhrer (ab ca. 140 EUR und aufwrts) ist allerdings schon mehr mglich. Damit knnen schon feinste Unterschiede festgestellt werden. Entsprechend perfekt produziertes Klangmaterial vorausgesetzt … (immer gern gehrt: Sara K., Allan Taylor oder auch einige Sting Sachen).

    Das spornt mich fast an, einen Blindvergleich an meinem Arbeitsplatz zu machen. Dort hngen neuerdings zwei KRK Rokit 6 Monitore an einem M-Audio Audiointerface. Aber dann hlt mich vermutlich meine Verlobte fr bekloppt 😉

    Daher gebe ich mich einfach mit der Gewissheit zufrieden, das bestmgliche (und kostenlose) fr die andere Leidenschaft getan zu haben.

    GruChristian

  • Marcel Gabor

    Vielen Dank für die ehrlichen Einblicke, die meine Vermutungen bestätigen.

    Gerade zum Thema „letzter Meter“ habe ich neulich einen Bericht gesehen, bei der ein Audiokabel für 2 Euro, eines für 15 und ein „Sternenstaubkabel“ mit indischer Seide für 2000 Euro miteinander verglichen wurde. Ergebnis *tadada*, alle Kabel hatten eine ähnliche gute Qualität. Das mittlere Kabel war minimal besser abgeschirmt als die beiden anderen.

    Aber ich glaube auch, dass es sich bei Audio-Esoterik ähnlich verhält wie bei Homöopathie: solange man daran glaubt und sich dabei gut fühlt, ist jedem geholfen! =)

    Falls es ein Ergebnis zum Blindtest gibt, bin ich natürlich gespannt!

    Gruß,
    Marcel

  • Marcel Gabor

    Vielen Dank fr die ehrlichen Einblicke, die meine Vermutungen besttigen.Gerade zum Thema „letzter Meter“ habe ich neulich einen Bericht gesehen, bei der ein Audiokabel fr 2 Euro, eines fr 15 und ein „Sternenstaubkabel“ mit indischer Seide fr 2000 Euro miteinander verglichen wurde. Ergebnis *tadada*, alle Kabel hatten eine hnliche gute Qualitt. Das mittlere Kabel war minimal besser abgeschirmt als die beiden anderen.

    Aber ich glaube auch, dass es sich bei Audio-Esoterik hnlich verhlt wie bei Homopathie: solange man daran glaubt und sich dabei gut fhlt, ist jedem geholfen! =)

    Falls es ein Ergebnis zum Blindtest gibt, bin ich natrlich gespannt!

    Gru,Marcel

  • samuel

    ich hab jetzt nicht alles klein-klein gelesen was meine vorschreiber verfasst haben, möchte aber doch gerne mal jedem hörer anheimlegen enfach mal selbst den klangtest zu machen… dann stellt nämlich ausnahmslos auch jeder fest, dass aac mit nochsoviel kbit NICHT an Apple Lossless heranreicht….

  • samuel

    ich hab jetzt nicht alles klein-klein gelesen was meine vorschreiber verfasst haben, mchte aber doch gerne mal jedem hrer anheimlegen enfach mal selbst den klangtest zu machen… dann stellt nmlich ausnahmslos auch jeder fest, dass aac mit nochsoviel kbit NICHT an Apple Lossless heranreicht….

  • Pingback: FLAC Import in iTunes « Thanninger()

  • […] die Importeinstellungen dann noch den von mir empfohlenen Lossless-Codec entsprechen, dann hat man einen schnellen, unkomplizierten und verlustfreien Import-Vorgang von […]

  • Also ich habe es jetzt einfach wissen wollen und eine CD via iTunes wiedergegeben und verglichen mit der selben CD via LossLess importiert. Wenn ich in iTunes die LossLess Daten abspiele komme ich akustisch immer noch nicht ganz an die CD-Qualität dran. Wenn aber wirklich alle Daten kopiert werden, dann muss das ein Decodier-Problem sein. Ich hoffe aber wirklich auf die 24Bit Daten, das ist bei dem MM1 von B&W (USB-Lautsprecher) bereits durchaus hörbar!

    Den Qiualitätsunterschied hört man bei Klassik mit Piano oder Violine am besten.

  • Also ich habe es jetzt einfach wissen wollen und eine CD via iTunes wiedergegeben und verglichen mit der selben CD via LossLess importiert. Wenn ich in iTunes die LossLess Daten abspiele komme ich akustisch immer noch nicht ganz an die CD-Qualitt dran. Wenn aber wirklich alle Daten kopiert werden, dann muss das ein Decodier-Problem sein. Ich hoffe aber wirklich auf die 24Bit Daten, das ist bei dem MM1 von B&W (USB-Lautsprecher) bereits durchaus hrbar!Den Qiualittsunterschied hrt man bei Klassik mit Piano oder Violine am besten.

  • Toby

    Wenn du wirklich einen Unterschied zwischen Lossless und Audio CD hörst, stimmt wohl wirklich etwas mit dem encodierten Material, denn da gibt es keinen Unterschied! Die Dateien in einem rar-Archiv bspw. sind auch nicht schlechtere Dateien als die ungepackten. Der PCM-Stream wird lediglich platzsparend verpackt.
    Ich bezweifele, dass Du mit den B&W MM1 einen Unterschied zwischen 16 und 24 Bit heraushören kannst, denn die MM1 sind „lediglich“ 16 Bit Speaker. (Schau Dir das Datenblatt auf der Herstellerseite an).
    Dennoch sind es m.E. die besten und gleichzeitig minimalistischsten Speaker, die man sich auf den Schreibtisch stellen kann.

  • Toby

    Wenn du wirklich einen Unterschied zwischen Lossless und Audio CD hrst, stimmt wohl wirklich etwas mit dem encodierten Material, denn da gibt es keinen Unterschied! Die Dateien in einem rar-Archiv bspw. sind auch nicht schlechtere Dateien als die ungepackten. Der PCM-Stream wird lediglich platzsparend verpackt.Ich bezweifele, dass Du mit den B&W MM1 einen Unterschied zwischen 16 und 24 Bit heraushren kannst, denn die MM1 sind „lediglich“ 16 Bit Speaker. (Schau Dir das Datenblatt auf der Herstellerseite an).Dennoch sind es m.E. die besten und gleichzeitig minimalistischsten Speaker, die man sich auf den Schreibtisch stellen kann.

  • Toby

    Gähhhnnn…da vergleicht anscheinend mal wieder jemand Äpfel mit Birnen ;-). Die Eigenschaften und Abschirmungen von Kabeln mit Codec-Algorithmen zu vergleichen erscheint mir etwas weit hergeholt.
    Ob ich nun 256 kbit oder ca. 1000kbit an Informationen an mein Ohr sende ist durchaus ein Unterschied.

    Warum viele bei einem Bildvergleich keinen Unterschied feststellen können hängt m.E. von mehreren Faktoren ab:

    1. Wahl des Lautsprechers. Mit iPod Kopfhörern höre ich nun wahrlich keinen Unterschied. Es müssen aber ebenso wenig Speaker für über 1000 € sein. Ein gutes Mittelmaß reicht aus.

    2. Gewöhnung des Gehörs. Nach mehr als einem Jahrzehnt verlustbehafteter Musik im MP3 Zeitalter ist es unser Ohr schon gar nicht mehr gewöhnt, verlustfreie Musik zu hören. Ich empfehle die andere Richtung: Über mehrere Monate Lossless hören und dann auf itunes Plus 256 kBit umsteigen. Ihr werdet den Unterschied hören!

    3. Gefühl für Musik. Das Gefühl, das man früher beim Kauf und dem Einlegen einer Cd oder dem Auflegen einer Platte hatte kehrt mit der Zeit zurück. Man verliebt sich wieder in einzelne Klangmuster, die gerade charakteristisch für den Interpreten sind. Bei Live-Musik wird das Dabei-sein Gefühl mit transportiert.

    Das hat alles nichts mit Homöopathie oder Voodo zu tun, sondern ist einfach Fakt!
    Natürlich gibt es auch Menschen, denen Musik nicht viel bedeutet. Jeder Mensch ist anders. Aber HiFi-Genuss als als Audio Esotherik und reine Glaubenssache hinzustellen, ist blanker Nonsens!

  • Toby

    Ghhhnnn…da vergleicht anscheinend mal wieder jemand pfel mit Birnen ;-). Die Eigenschaften und Abschirmungen von Kabeln mit Codec-Algorithmen zu vergleichen erscheint mir etwas weit hergeholt.Ob ich nun 256 kbit oder ca. 1000kbit an Informationen an mein Ohr sende ist durchaus ein Unterschied.

    Warum viele bei einem Bildvergleich keinen Unterschied feststellen knnen hngt m.E. von mehreren Faktoren ab:

    1. Wahl des Lautsprechers. Mit iPod Kopfhrern hre ich nun wahrlich keinen Unterschied. Es mssen aber ebenso wenig Speaker fr ber 1000 sein. Ein gutes Mittelma reicht aus.

    2. Gewhnung des Gehrs. Nach mehr als einem Jahrzehnt verlustbehafteter Musik im MP3 Zeitalter ist es unser Ohr schon gar nicht mehr gewhnt, verlustfreie Musik zu hren. Ich empfehle die andere Richtung: ber mehrere Monate Lossless hren und dann auf itunes Plus 256 kBit umsteigen. Ihr werdet den Unterschied hren!

    3. Gefhl fr Musik. Das Gefhl, das man frher beim Kauf und dem Einlegen einer Cd oder dem Auflegen einer Platte hatte kehrt mit der Zeit zurck. Man verliebt sich wieder in einzelne Klangmuster, die gerade charakteristisch fr den Interpreten sind. Bei Live-Musik wird das Dabei-sein Gefhl mit transportiert.

    Das hat alles nichts mit Homopathie oder Voodo zu tun, sondern ist einfach Fakt!Natrlich gibt es auch Menschen, denen Musik nicht viel bedeutet. Jeder Mensch ist anders. Aber HiFi-Genuss als als Audio Esotherik und reine Glaubenssache hinzustellen, ist blanker Nonsens!

  • Toby

    Eine Anlage mit dem Gegenwert eines Autos wohl eher nicht, aber mit dem Gegenwert eines Laptops vielleicht. Ich persönlich bevorzuge den Sound von Bowers und Wilkins. Auch wenn man da sicherlich für den Namen und die Entwicklung einiges mitgezählt, liefern sie einfach ein Komplettpaket aus guter Hardware, Sound und Design ab. Gerade die kleinen neuen Geräte wie die MM-1 oder das Zeppelin Air iPod Dock machen einfach riesig Spass und man möchte gar nicht mehr aufhören mir dem Hören. Ich bin auch kein Klangspezialist, habe aber früher selbst mehrere Instrumente gespielt, Konzerte, Opern etc. besucht und weiss daher subjektiv, was meine Ohren differenzieren können.
    Glaub mir, wenn es Dich interessiert, mach einen Klangtest mit mehreren Deiner Lieblingslieder und du wirst ein völlig neues Hörempfinden vorfinden.
    Für diese Zwecke möchte ich unkomprimiertes Ausgangsmaterial haben.
    Da unser menschliches Gehör auf ca. 20 Bit begrenzt ist, muss es sicherlich nicht für jedermann 24 Bit/ 96 kHz sein, aber 16Bit/44khz sollten es doch mind. unkomprimiert sein.

    Ausserdem lebe ich ungern mit dem Gefühl meine gesammte CD-Sammlung in 10 Jahren noch einmal einlesen zu müssen, weil Flac und ALAC nun Standard sind und sich AAC oder MP3 aufgrund immer weiter wachsender Speichermedien nicht durchgesetzt haben.

  • Toby

    Eine Anlage mit dem Gegenwert eines Autos wohl eher nicht, aber mit dem Gegenwert eines Laptops vielleicht. Ich persnlich bevorzuge den Sound von Bowers und Wilkins. Auch wenn man da sicherlich fr den Namen und die Entwicklung einiges mitgezhlt, liefern sie einfach ein Komplettpaket aus guter Hardware, Sound und Design ab. Gerade die kleinen neuen Gerte wie die MM-1 oder das Zeppelin Air iPod Dock machen einfach riesig Spass und man mchte gar nicht mehr aufhren mir dem Hren. Ich bin auch kein Klangspezialist, habe aber frher selbst mehrere Instrumente gespielt, Konzerte, Opern etc. besucht und weiss daher subjektiv, was meine Ohren differenzieren knnen.Glaub mir, wenn es Dich interessiert, mach einen Klangtest mit mehreren Deiner Lieblingslieder und du wirst ein vllig neues Hrempfinden vorfinden.Fr diese Zwecke mchte ich unkomprimiertes Ausgangsmaterial haben.Da unser menschliches Gehr auf ca. 20 Bit begrenzt ist, muss es sicherlich nicht fr jedermann 24 Bit/ 96 kHz sein, aber 16Bit/44khz sollten es doch mind. unkomprimiert sein.

    Ausserdem lebe ich ungern mit dem Gefhl meine gesammte CD-Sammlung in 10 Jahren noch einmal einlesen zu mssen, weil Flac und ALAC nun Standard sind und sich AAC oder MP3 aufgrund immer weiter wachsender Speichermedien nicht durchgesetzt haben.

  • Ich kann mir da nur vorstellen, dass es eine Software-Sache ist. Also, dass die Lossless Datei anders decodiert wird, als die CD wiedergegeben. Das selbe ist für mich auch die einzige Erklärung für den 16|24 Bit Unterschied.

    Ja, die MM1 sind wirklich klasse, die haben meine Bose ersetzt.

  • Ich kann mir da nur vorstellen, dass es eine Software-Sache ist. Also, dass die Lossless Datei anders decodiert wird, als die CD wiedergegeben. Das selbe ist fr mich auch die einzige Erklrung fr den 16|24 Bit Unterschied.Ja, die MM1 sind wirklich klasse, die haben meine Bose ersetzt.

  • Cyril Egger

    Wenn man CD mit apple lossless importiert hat und itunes match aktiviert – wird die Datei dann belassen oder umgewandelt in AAC 256 kbit/s?

    Wenn ja ist das eine Verbesserung oder eine Verschlechterung?

  • Cyril Egger

    Wenn man CD mit apple lossless importiert hat und itunes match aktiviert – wird die Datei dann belassen oder umgewandelt in AAC 256 kbit/s?Wenn ja ist das eine Verbesserung oder eine Verschlechterung?

  • Hallo Cyril,

    wenn man iTunes Match aktiviert, wird erstmal gar keine Datei verändert. iTunes Match scannt zunächst nur deine Bibliothek und sendet die Informationen über deine Bibliothek an die iTunes Server.

    Erst wenn du Titel löschst und mit Hilfe von iTunes Match wieder vom Server herunter lädst werden die Titel mit AAC 256 kbit/s geliefert. Das sollte man also nur für Titel mit einer Bitrate kleiner als 256 kbit/s machen. Dabei können dir Smart Playlists helfen.

  • Hallo Cyril,wenn man iTunes Match aktiviert, wird erstmal gar keine Datei verndert. iTunes Match scannt zunchst nur deine Bibliothek und sendet die Informationen ber deine Bibliothek an die iTunes Server.

    Erst wenn du Titel lschst und mit Hilfe von iTunes Match wieder vom Server herunter ldst werden die Titel mit AAC 256 kbit/s geliefert. Das sollte man also nur fr Titel mit einer Bitrate kleiner als 256 kbit/s machen. Dabei knnen dir Smart Playlists helfen.

  • Cyril Egger

    Hallo Christian

    Danke für die Antwort.
    Hat Apple lossless eine höhere Bitrate als 256 kbits/s?

  • Cyril Egger

    Hallo ChristianDanke fr die Antwort.Hat Apple lossless eine hhere Bitrate als 256 kbits/s?

  • Die Bitrate von Apple Lossless ist immer abhängig vom Ausgangsmaterial und somit immer verschieden, aber in der Regel recht hoch. Z. B. habe ich hier bei Hotel California von The Eagles eine Datenrate von 818 kBit/s, bei Forgiven von Alanis Morissette aber 989 kBit/s.

  • Die Bitrate von Apple Lossless ist immer abhngig vom Ausgangsmaterial und somit immer verschieden, aber in der Regel recht hoch. Z. B. habe ich hier bei Hotel California von The Eagles eine Datenrate von 818 kBit/s, bei Forgiven von Alanis Morissette aber 989 kBit/s.

  • Lennart

    Erst mal danke für diese Info, ich habe die CD Hybrid Theory von Linkin Park neu importieren wollen weil ich dachte dass der Klang doch viel schlechter ist als wenn ich die CD so abspiele un dann bin ich hier her gekommen und ich hab dass gefühl dass ich jz mit der JBL 400P onstage mehr Klang aus meinem MacBook bekomme 🙂 jz gehts in den Keller Schlagzeug spielen mit einer neuen Monitorbox *-*

  • Lennart

    Erst mal danke fr diese Info, ich habe die CD Hybrid Theory von Linkin Park neu importieren wollen weil ich dachte dass der Klang doch viel schlechter ist als wenn ich die CD so abspiele un dann bin ich hier her gekommen und ich hab dass gefhl dass ich jz mit der JBL 400P onstage mehr Klang aus meinem MacBook bekomme 🙂 jz gehts in den Keller Schlagzeug spielen mit einer neuen Monitorbox *-*

  • Toller Bericht, danke Lennart! Ist ein gutes Gefühl, quasi kostenlos neue bessere Boxen vor sich stehen zu haben, stimmts? 🙂

  • Toller Bericht, danke Lennart! Ist ein gutes Gefhl, quasi kostenlos neue bessere Boxen vor sich stehen zu haben, stimmts? 🙂

  • Travelfan

    Vielen Dank für deinen hilfreichen Artikel. Ich stelle nun meine iTunes Mediathek komplett um. Zum Glück habe ich die meisten Alben auf CD. 🙂

  • Travelfan

    Vielen Dank fr deinen hilfreichen Artikel. Ich stelle nun meine iTunes Mediathek komplett um. Zum Glck habe ich die meisten Alben auf CD. 🙂

  • Pingback: Angehört: Apples EarPods | Thanninger()

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